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400 Mitarbeitende, 50 Länder, welche IT?

Grosskonzerne haben schon länger ihre IT-Dienste international aufgestellt. Schweizer Unternehmen die global agieren stehen vor den selben Anforderungen, können aber nicht die gleichen Lösungen anwenden. Globale IT-Lieferanten sind zu wenig flexibel und zu weit entfernt. Gewisse Ansätze können übernommen werden, aber neue Wege sind gefragt.
Schweizer Unternehmen benötigen vermehrt einen weltweiten sicheren Zugriff auf die Unternehmensdaten und Applikationen. Die Verkaufsstelle in Asien soll via Wireless LAN die Demo-App in der Schweiz erreichen, der Produktionsleiter aus Amerika möchte während dem Meeting am Schweizer Sitz seine Prototypen zeigen können, und der Einkauf in der Schweiz muss sicherstellen, dass die IT-Investitionen weltweit wirtschaftlich und logistisch abgestimmt sind. Dazu kommt, dass der IT-Betrieb mit wenig Mitarbeitenden Rund-um-die-Uhr sichergestellt werden muss. Im Dilemma zwischen effiziente zentrale Lösungen und lokale Optimierung sind folgende Ansätze erfolgsversprechend:

  • Eine globale IT-Strategie unterstützt durch eine globale Architektur und verpflichtende Blueprints stellen die Basis für den Erfolg.
  • Zentrales Management und Zero-Touch Provisionierung vereinheitlichen Rollout, Management und Sicherheit der IT-Infrastruktur. Schweizerische Qualität installiert zum lokalen Preis.
  • Schweizer IT-Dienstleister wie BNC sind gross genug um 7x24h Spezialisten zur Verfügung zu stellen, die mit internationalen Kulturen vertraut sind. Gleichzeitig sind sie nah und klein genug um flexible massgeschneiderte Lösungen anbieten zu können.
  • Globale Hersteller und Logistikunternehmen können, gesteuert durch einen zentralen Schweizer Partner, eine weltweite Unterstützung anbieten. Dabei werden logistische und steuerliche Aspekte professionell gelöst.
  • Besonders global ausgerichtete Unternehmen können von Managed Services profitieren um ihre eigene IT durch Spezialisten rund um die Uhr zu ergänzen.

Unternehmen welche diese Ansätze adaptieren und konsequent umsetzen finden effiziente Antworten auf die neuen Anforderungen der Internationalisierung ohne die Kontrolle auf ihre Daten und Sicherheit zu verlieren. Zeigen tut sich das spätestens am nächsten weltweiten Kadertreffen.

Erfahren Sie mehr zum Thema: Referenzgeschichte Ammann

Kontakt: Daniel Dini, Head of Managed Services

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